Lebensversicherung

Die Lebensversicherung zählt zu den komplexesten und gleichzeitig am meisten missverstandenen Finanzprodukten in der Schweiz. Während die einen darin eine unverzichtbare Absicherung für ihre Familie sehen, betrachten andere sie als kostspieliges Relikt aus einer Zeit niedriger Renditen. Diese Polarisierung ist kein Zufall: Eine Lebensversicherung kann je nach Ausgestaltung ein reines Schutzinstrument sein, ein Sparprodukt mit Garantien oder eine Kombination aus beidem – mit völlig unterschiedlichen Konsequenzen für Ihren Geldbeutel.

Dieser Artikel bietet Ihnen einen fundierten Überblick über die verschiedenen Arten von Lebensversicherungen, ihre Einsatzbereiche und die Fallstricke, die es zu vermeiden gilt. Sie erfahren, wie sich Kapital- und Risikolebensversicherungen unterscheiden, wann eine Police zur Kreditsicherung sinnvoll ist, wie Sie mit Altverträgen im aktuellen Tiefzinsumfeld umgehen sollten und welche finanziellen Konsequenzen eine vorzeitige Kündigung hat. Ziel ist es, Ihnen die nötigen Grundlagen zu vermitteln, damit Sie informierte Entscheidungen treffen können.

Was ist eine Lebensversicherung und welche Arten gibt es?

Eine Lebensversicherung ist ein Vertrag zwischen Ihnen und einer Versicherungsgesellschaft, bei dem im Todesfall oder bei Vertragsablauf eine vereinbarte Summe ausbezahlt wird. Im Kern lassen sich zwei grundlegend verschiedene Produkttypen unterscheiden: die Risikolebensversicherung und die Kapitallebensversicherung.

Die Risikolebensversicherung funktioniert nach dem Prinzip einer reinen Absicherung: Sie zahlen Prämien, und falls Sie während der Vertragslaufzeit versterben, erhalten Ihre Hinterbliebenen die vereinbarte Todesfallsumme. Überleben Sie die Vertragsdauer, verfällt der Versicherungsschutz ohne Rückzahlung. Man könnte es mit einer Hausratversicherung vergleichen: Sie zahlen für den Schutz, nicht für eine spätere Auszahlung.

Die Kapitallebensversicherung hingegen kombiniert Risikoschutz mit einem Sparanteil. Ein Teil Ihrer Prämie fliesst in die Absicherung des Todesfallrisikos, der andere wird verzinslich angelegt. Bei Vertragsablauf erhalten Sie das angesparte Kapital samt Überschussbeteiligung ausgezahlt – unabhängig davon, ob Sie noch leben. Diese Doppelfunktion macht das Produkt komplexer und in der Regel deutlich teurer als eine reine Risikoabsicherung.

Kapitallebensversicherung: Sparen und Schutz in einem Produkt

Die Kapitallebensversicherung verspricht auf den ersten Blick eine komfortable Lösung: Sie sichern Ihre Familie ab und bauen gleichzeitig Vermögen auf. In der Praxis erweist sich diese Kombination jedoch häufig als problematisch, insbesondere im aktuellen Zinsumfeld.

Der Zwangspareffekt und seine Tücken

Befürworter betonen oft den Zwangspareffekt: Wer Mühe hat, diszipliniert zu sparen, wird durch die monatliche Prämienpflicht zur regelmässigen Rücklage gezwungen. Doch dieser vermeintliche Vorteil hat seinen Preis. Die fehlende Flexibilität kann zum Problem werden, wenn sich Ihre finanzielle Situation ändert – etwa durch Arbeitslosigkeit oder unerwartete Ausgaben. Anders als bei einem Sparkonto können Sie nicht einfach eine Sparrate aussetzen, ohne empfindliche Nachteile in Kauf zu nehmen.

Kostenstruktur und Rückkaufswert

Ein zentrales Problem vieler Kapitallebensversicherungen ist die intransparente Kostenstruktur. Abschluss- und Verwaltungskosten werden typischerweise in den ersten Jahren stark belastet, weshalb der Rückkaufswert – also der Betrag, den Sie bei vorzeitiger Kündigung erhalten – anfangs weit unter den eingezahlten Prämien liegt. In manchen Fällen beträgt der Rückkaufswert nach fünf Jahren nur 60-70% der eingezahlten Beiträge.

Diese Kostenstruktur macht lange Laufzeiten riskant. Bei einem Vertragsabschluss mit 30 Jahren und einer Laufzeit bis 65 binden Sie sich für 35 Jahre – eine Zeitspanne, in der sich Lebensumstände, Zinsniveau und persönliche Prioritäten mehrfach grundlegend ändern können.

Kapitallebensversicherung versus moderne Anlageformen

Im direkten Vergleich mit einem ETF-Sparplan schneiden traditionelle Kapitallebensversicherungen in den meisten Szenarien ungünstiger ab. Während ETFs Verwaltungskosten von teilweise unter 0,2% pro Jahr aufweisen, liegen die Gesamtkosten bei Lebensversicherungen häufig zwischen 1,5% und 3% jährlich. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren macht dieser Unterschied mehrere zehntausend Franken aus.

Hinzu kommt die begrenzte Flexibilität: Bei einem ETF-Depot können Sie jederzeit Beiträge anpassen, pausieren oder das Vermögen liquidieren, ohne Strafgebühren zu zahlen. Die Kapitallebensversicherung verlangt hingegen Treue bis zum Vertragsende, will man die vollen Leistungen erhalten.

Wann eine Kapitallebensversicherung dennoch sinnvoll sein kann

Trotz der genannten Nachteile gibt es Konstellationen, in denen eine Kapitallebensversicherung ihre Berechtigung hat:

  • Als Pfandobjekt für Hypotheken: Banken akzeptieren verpfändete Lebensversicherungen als Sicherheit, was beim Immobilienerwerb Eigenkapital ersetzen kann.
  • Im Konkursfall: Lebensversicherungen geniessen in der Schweiz ein Pfändungsprivileg – unter bestimmten Voraussetzungen sind sie vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt.
  • Für sicherheitsorientierte Sparer: Wer absolute Planungssicherheit wünscht und auf höhere Renditen verzichten kann, schätzt möglicherweise die garantierte Mindestauszahlung.

Risikolebensversicherung: Reiner Schutz für Hinterbliebene

Im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung fokussiert die Risikolebensversicherung ausschliesslich auf den Todesfall-Schutz. Sie ist damit das richtige Instrument, wenn Sie Angehörige absichern wollen, die finanziell von Ihrem Einkommen abhängig sind.

Berechnung der nötigen Todesfallsumme

Die Höhe der Versicherungssumme sollte sich an konkreten finanziellen Verpflichtungen orientieren. Eine Faustregel besagt: 3-5 Jahresgehälter als Grundbetrag, zuzüglich ausstehender Hypotheken und geplanter Ausbildungskosten für Kinder. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern und einer Hypothek von 600’000 Franken sollte beispielsweise eine Todesfallsumme von mindestens 800’000 bis 1 Million Franken in Betracht ziehen.

Konstantes versus abnehmendes Kapital

Risikolebensversicherungen können mit konstantem oder abnehmendem Kapital abgeschlossen werden. Die Variante mit abnehmendem Kapital ist günstiger und eignet sich besonders zur Absicherung von Hypotheken: Die Versicherungssumme sinkt parallel zum Schuldenabbau. Bei konstanter Versicherungssumme zahlen Sie höhere Prämien, sichern aber einen gleichbleibenden Betrag über die gesamte Laufzeit – sinnvoll etwa für die Ausbildungsfinanzierung von Kindern.

Gesundheitsprüfung und Begünstigtenklausel

Bei Vertragsabschluss ist in der Regel eine Gesundheitsprüfung erforderlich. Je nach Versicherungssumme genügt ein Fragebogen, bei höheren Beträgen wird eine ärztliche Untersuchung verlangt. Vorerkrankungen können zu Risikozuschlägen oder Ausschlüssen führen – ein Grund, die Versicherung möglichst jung abzuschliessen.

Die Begünstigtenklausel regelt, wer die Versicherungssumme im Todesfall erhält. Hier lauert eine Falle: Bei unwiderruflicher Begünstigung können Sie den Vertrag später nicht ohne Zustimmung des Begünstigten ändern oder kündigen. Wählen Sie daher die widerrufliche Begünstigung, es sei denn, es gibt einen zwingenden Grund für die unwiderrufliche Variante.

Lebensversicherung als Sicherheit für Kredite

In der Unternehmensfinanzierung und bei Immobilienkrediten dienen Lebensversicherungen häufig als Sicherungsinstrument. Die Bank erhält dabei ein Pfandrecht auf die Police – im Fachjargon spricht man von einer Faustpfandverschreibung.

Funktionsweise der Kreditsicherung

Bei einer verpfändeten Lebensversicherung bleibt der Versicherungsnehmer zwar formell Eigentümer, doch die Bank kann im Schadenfall – etwa bei Zahlungsausfall – die Versicherungsleistung zur Tilgung des Kredits verwenden. Besonders bei Firmenkrediten verlangen Banken oft eine solche Sicherheit, wenn die persönliche Bonität oder andere Sicherheiten nicht ausreichen.

Deckungssumme und Risiken

Die Versicherungssumme sollte mindestens der Kredithöhe entsprechen, idealerweise mit einem Aufschlag von 10-20% als Puffer. Bei einem Geschäftskredit von 500’000 Franken wäre somit eine Todesfallsumme von 550’000 bis 600’000 Franken angemessen.

Ein oft übersehenes Risiko besteht bei Geschäftspartnerschaften: Fällt ein Partner aus, kann das Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. Eine Partner-Ausfallversicherung, bei der die Gesellschaft als Begünstigte eingesetzt wird, sichert in diesem Fall die Liquidität zur Umstrukturierung oder Auszahlung der Erben.

Nach vollständiger Kredittilgung sollten Sie die Verpfändung umgehend aufheben lassen – sonst zahlen Sie weiter Prämien für eine Sicherheit, die nicht mehr benötigt wird.

Altverträge im Tiefzinsumfeld: Behalten oder kündigen?

Besitzer von Lebensversicherungen, die vor vielen Jahren abgeschlossen wurden, stehen vor einer schwierigen Frage: Ist die Police im aktuellen Marktumfeld noch sinnvoll, oder sollte man den Vertrag beenden?

Der technische Zins und seine Bedeutung

Ältere Verträge wurden häufig mit einem Garantiezins von 3% oder mehr abgeschlossen – ein Zinsniveau, das heute nicht mehr realisierbar ist. Wenn Ihr Vertrag einen solchen garantierten technischen Zins aufweist, kann es sich lohnen, die Police beizubehalten, selbst wenn die Kostenstruktur ungünstig ist. Die Differenz zwischen dem garantierten Zins und aktuellen Zinssätzen kann über lange Laufzeiten erheblich sein.

Garantiezins versus Inflation

Allerdings muss auch die Inflation berücksichtigt werden. Ein Garantiezins von 2,5% mag attraktiv klingen, doch bei einer Teuerung von durchschnittlich 1,5% bleibt real nur 1% übrig – ein Betrag, der auch mit risikoarmen Anlagen erreichbar ist, ohne sich für Jahrzehnte zu binden.

Strategie für Altpolicen

Für die Bewertung Ihres Altvertrags sollten Sie folgende Schritte durchführen:

  1. Fordern Sie eine aktuelle Policenauskunft an mit Angabe des aktuellen Rückkaufswerts, der garantierten Ablaufleistung und der Gesamtkostenquote.
  2. Vergleichen Sie die projizierte Rendite mit alternativen Anlageformen unter Berücksichtigung Ihres persönlichen Risikoprofils.
  3. Prüfen Sie, ob ein Verkauf der Police an einen Zweitmarkt-Anbieter mehr einbringt als der Rückkaufswert – diese Option ist vielen Versicherungsnehmern unbekannt.
  4. Erwägen Sie die Beitragsfreistellung statt Kündigung, wenn der Vertrag einen hohen Garantiezins hat: Die bisherigen Einzahlungen bleiben erhalten und werden weiter verzinst, ohne dass Sie neue Prämien zahlen müssen.

Kündigung und vorzeitiger Ausstieg: Kosten und Alternativen

Die Kündigung einer Lebensversicherung ist rechtlich jederzeit möglich, finanziell aber oft schmerzhaft. Der Rückkaufswert setzt sich aus dem Deckungskapital (Sparanteil) abzüglich Stornogebühren zusammen und liegt besonders in den ersten Jahren deutlich unter den eingezahlten Prämien.

Zusammensetzung des Rückkaufswerts

Die Versicherungsgesellschaft verrechnet bei Kündigung Abschlusskosten, die noch nicht amortisiert sind, sowie Verwaltungsaufwand. Bei einer Police, die erst fünf Jahre läuft, kann der Verlust 30-40% der eingezahlten Summe betragen. Je länger der Vertrag besteht, desto geringer wird diese Differenz.

Steuerliche Konsequenzen des Rückkaufs

In der Schweiz ist die Auszahlung bei Vertragsablauf unter bestimmten Bedingungen steuerbegünstigt. Bei vorzeitiger Kündigung entfällt dieser Vorteil: Der Ertrag wird als Einkommen besteuert, was je nach Kanton und Progressionsstufe erheblich sein kann. Hinzu kommt die Verrechnungssteuer auf den Zinsertrag, die zwar grundsätzlich rückforderbar ist, aber zunächst bezahlt werden muss.

Alternativen zur Kündigung

Bevor Sie kündigen, sollten Sie diese Optionen prüfen:

  • Beitragsfreistellung: Der Vertrag bleibt mit reduzierter Versicherungssumme bestehen, Sie zahlen keine weiteren Prämien. Sinnvoll bei vorübergehenden finanziellen Engpässen oder bei Altverträgen mit hohem Garantiezins.
  • Prämienreduktion: Viele Versicherer erlauben eine Anpassung der Beiträge nach unten, wodurch auch die Versicherungssumme sinkt – eine Möglichkeit bei dauerhaft verminderter Zahlungsfähigkeit.
  • Beleihung: Statt zu kündigen, können Sie die Police als Sicherheit für einen Kredit hinterlegen und so kurzfristig Liquidität schaffen, ohne die Versicherung aufzulösen.
  • Verkauf auf dem Zweitmarkt: Spezialisierte Anbieter kaufen Lebensversicherungen zu Preisen, die oft 5-15% über dem Rückkaufswert liegen – besonders interessant bei Verträgen mit hoher Restlaufzeit und guten Konditionen.

Der richtige Zeitpunkt für eine Kündigung

Falls eine Kündigung unvermeidlich ist, gilt: Je später, desto geringer der relative Verlust. Nach etwa zwei Dritteln der Vertragslaufzeit haben sich die Abschlusskosten meist vollständig amortisiert. Wer hingegen in den ersten Jahren kündigt, erleidet die höchsten prozentualen Verluste. In diesem Fall kann die Beitragsfreistellung die bessere Wahl sein: Sie behalten einen reduzierten Versicherungsschutz und vermeiden den sofortigen Verlust.

Die Entscheidung für oder gegen eine Lebensversicherung hängt von Ihrer individuellen Situation ab: Ihrem Sicherheitsbedürfnis, Ihrer familiären Konstellation, Ihrem Anlagehorizont und Ihrer finanziellen Disziplin. Es gibt keine pauschale Antwort. Doch mit einem klaren Verständnis der Funktionsweise, der Kosten und der Alternativen können Sie eine informierte Wahl treffen, die zu Ihren Zielen passt – sei es als fokussierter Risikoschutz, als ergänzende Sparkomponente oder als bewusster Verzicht zugunsten flexiblerer Anlageformen.

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